Damals
Der Österreichische Agrarverlag wurde 1928 gegründet und ist einer der ältesten Zeitschriften- und Buchverlage in Österreich. Im selben Jahr wurde die "Agrarische Nachrichten-Zentrale – ANZ" gegründet und 1930 die heute noch erscheinende "Agrarische Rundschau" erstmals herausgegeben.
Das Verlagsprogramm bestand in der Herausgabe "fachlicher Literatur wie Bücher, Broschüren, Drucksorten und fachlicher Zeitungen und Zeitschriften", so ein Bericht der Landwirtschaftskammer aus dem Jahr 1929. In der NS-Zeit aufgelöst, wurde bereits am 15. April 1945 die Verlagstätigkeit durch der NÖ Bauernbund wieder in die Wege geleitet. Bei einer seiner ersten Präsidialsitzungen stand die Wiedererrichtung der „Österreichischen Agrarverlag Druck und Verlags GesmbH“ auf der Tagesordnung. Sitz des Verlages war Wien. Seine Geschäftstätigkeit nahm der Verlag am 21. Juni des selben Jahres auf.
Wichtigste Medien waren der "Österreichische Bauernbündler" und die "Agrarische Nachrichtenzentrale" (Vorgängerin der "Agrarischen Informationszentrale - AIZ"). Der Papiermangel war in der Nachkriegszeit eine der großen Herausforderungen.
Das Verlagsprogramm bestand in der Herausgabe "fachlicher Literatur wie Bücher, Broschüren, Drucksorten und fachlicher Zeitungen und Zeitschriften", so ein Bericht der Landwirtschaftskammer aus dem Jahr 1929. In der NS-Zeit aufgelöst, wurde bereits am 15. April 1945 die Verlagstätigkeit durch der NÖ Bauernbund wieder in die Wege geleitet. Bei einer seiner ersten Präsidialsitzungen stand die Wiedererrichtung der „Österreichischen Agrarverlag Druck und Verlags GesmbH“ auf der Tagesordnung. Sitz des Verlages war Wien. Seine Geschäftstätigkeit nahm der Verlag am 21. Juni des selben Jahres auf.
Wichtigste Medien waren der "Österreichische Bauernbündler" und die "Agrarische Nachrichtenzentrale" (Vorgängerin der "Agrarischen Informationszentrale - AIZ"). Der Papiermangel war in der Nachkriegszeit eine der großen Herausforderungen.

















